Im Mittelfeld beim SC Hamburg Mitte

Nina.u.die7Zwerge - 1Bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 30 Grad fanden sich am Sonntag ein paar Damen und Herren vom AFC in der Turnhalle Thedestraße ein zum 34. Mixed-Turnier des SC Hamburg Mitte ein.

Unter dem Namen „Nina und die 7 Zwerge“ stand folgende Formation auf dem Feld: Julia und Katrin von den 1. Damen griffen über Außen an, die Herren Christian, Georg, Jonas und Steffen wechselten munter zwischen den Positionen Mitte, Außen und Diagonal (und anfangs auch noch Zuspiel) hin und her, Artur stellte und verteidigte kurzzeitig als Libero und Nina, die sich gleich beim Einspielen verletzt hatte, guckte sich das Geschehen erstmal gemeinsam mit Paula vom Spielfeldrand an und unterstützte Artur später im Zuspiel.

Gespielt wurde in zwei Gruppen à 5 Mannschaften und, zumindest in der Gruppenphase, in zwei Sätzen bis 20 Punkte. Die ersten beiden Begegnungen gestalteten sich leicht chaotisch und dementsprechend wenig erfolgreich – was sicher nicht zuletzt dem Umstand geschuldet war, dass wir in dieser Konstellation noch nie zusammen gespielt hatten und es eine Weile dauerte, die bestmögliche Aufstellung zu finden.

Das beste Rezept war dann, wie so oft, eine einfache Spielweise ohne viel Schnickschnack. In Spiel Nr. 3 gaben wir das Läufersystem zugunsten einer 4-2-Spielweise auf und errungen prompt den ersten Sieg des Tages. Im anschließenden Match gegen eine Nachwuchs-Mannschaft aus Buchholz mit vier (statt zwei!) weiblichen Spielern sanken zwar die spielerischen Anforderungen, aber nicht unsere Motivation und wir nutzten die Gelegenheit, um uns einzugrooven und für eine Weile auch mit drei Frauen zu spielen.

Nach einer Niederlage, einem 1:1 und zwei Siegen waren wir schließlich Gruppendritter und traten im Platzierungsspiel um Platz 5 gegen die Volley Tigers aus Wentorf an. Der erste Satz begann spannend, schnell zeichnete sich aber unsere Führung ab und wir gewannen schon den ersten Satz sehr deutlich. Im zweiten Satz kam von den Gegnern immer weniger zurück, sodass wir recht ungestört unser Ding durchziehen konnten, was ungefähr gleichbedeutend war mit: Die Mitte haut drauf und wenn das nicht klappt, stehen Christian oder Jonas auf der 1 bereit. Aber auch Julia und Katrin legten eine überzeugende Schlagkraft an den Tag, sodass Artur und Nina eigentlich nur gute Angriffsoptionen hatten. An dieser Stelle sei noch ein Ball besonders erwähnt, den Steffen mit links ins gegenerische Feld donnerte, den der linienrichterlose Schiri aber leider nicht sah und wiederholen ließ. Aber egal – wir alle wissen es ja besser 😉

Nach dem langen Tag in der stickigen Halle und einer Siegerehrung, bei der wir für unseren 5. Platz (von 10) ein rosafarbenes Päckchen mit einer Balltasche und dinobewohnten Ü-Eiern abstaubten, waren wir schließlich ganz froh, wieder das Tageslicht zu erblicken. Bei ein paar Bier und einem leckeren Essen genossen wir die Abendsonne in der Blauen Blume – nur getrübt durch den Aufzug der großen Rauchwolke von der brennenden Lagerhalle auf der Veddel.

© SC Hamburg Mitte
© SC Hamburg Mitte

Die Platzierungen:

1. „Astrein“ mit Carlos
2. „Affentennis“ Sportspass mit Nicole
3. „Süper Seks“ vom Rellinger TV
4. „Sumpf und Chaos“ St.Pauli Turnverein
5. „Nina und die 7 Zwerge“ Altona 93
6. „Die Volley Tigers“ SC Wentorf
7. „Fliegende Pinguine“ SC HM
8. „Monsterblock ’16“ Freunde von Ali
9. „Wish you what“ SC Wentorf
10. „Schlechtschmetterfront“ TSV Buchholz 08

Hansepokal, Spieltag 2: Eine neue Hoffnung

Um viertel nach drei war das Match um den Einzug in die Zwischenrunde des Hansepokals beendet. Der entscheidende Ball fiel nach dem Motto „Nimm du ihn, ich hab ihn sicher“ auf den Boden – aber nicht bei den Vencis, sondern bei unserem Endspielgegner aus Ahrensburg. Somit gelang es uns im 14. Anlauf erstmals, im Hansepokal eine Runde weiter zu kommen!

Begonnen hatte der Spieltag mit einem Match gegen alte Mixed-Runden-Bekannte aus Neugraben-Fischbek. Wir gaben uns keine Blöße und machten in zwei Sätzen den Sack zu. Im folgenden Spiel wurde unser Gegner für das Halbfinale ermittelt. Hier setzten sich die Ahrensburger gegen den Volleyzoo aus Rissen durch, der uns im nächsten Spiel auf dem Feld gegenüberstand.

Dieses Mal benötigten wir drei Sätze, um als Sieger den Platz zu verlassen und mussten außerdem unseren Joker einsetzen. Wie zu erwarten war, setzte sich im folgenden Spiel das Team aus Schleswig-Holstein gegen die Mannschaft aus Hamburgs Süden durch.

Im Endspiel starteten wir mit einem Satzverlust. Für die beiden folgenden Sätze gab es einige taktische Änderungen. So wurde die Steller-Position neu besetzt, was mit einem knappen Sieg für die Vencis belohnt werden sollte.

Wir bedanken uns bei unseren Fans Claudia und Reza! Der Kader bestand dieses Mal aus Ute, Katrin, Henrike (Debüt), Claus, Falk, Eric, Momme, Micha und unserem Joker Jonas. Anschließend wurde der Sieg noch beim Italiener am Spritzenplatz mit Pasta und Pizza gebührend gefeiert.

Die Hansepokal-Zwischenrunde findet am 29. Mai statt. Der Austragungsort steht noch nicht fest.

Sportlerehrung: AFC-Herren sind Mannschaft des Jahres

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Auf dem Treppchen: Die AFC-Herren im Altonaer Rathaus

Was für eine gelungene Überraschung! Mit einem großen Pokal, roten Rosen und vielen freundlichen Worten wurden die Volleyball-Männer von Altona 93 am vergangenen Freitag im Altonaer Rathaus als Mannschaft des Jahres 2015 im Bezirk Altona ausgezeichnet. Damit war nach dem Abstieg aus der Verbandsliga Ende Februar nicht unbedingt zu rechnen.

Aber die Vorstandmitglieder der Interessengemeinschaft der Sportvereine im Hamburger Westen sowie die Sportredaktion des Elbe Wochenblattes nominierten unsere Volleyball-Männer trotzdem. Sie würdigten mit dieser Auszeichnung die jahrelange, erstklassige Trainingsarbeit sowie die Erfolge in der Volleyball-Abteilung. Schließlich gelangen den Volleyballern von Altona 93 in jüngster Vergangenheit vier Aufstiege in fünf Jahren. „Eine wirklich beachtliche Leistung“, fand auch NDR 2-Moderator Holger Ponik, der mit lockeren Sprüchen die etwa zweistündige Ehrungsveranstaltung im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses moderierte.

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Nach dem offiziellen Teil des Abends, an dem unter anderem auch Kanuten, Fußball-Mädchen, Hockey-Damen und Boxer aus Altona mit einer Auszeichnung bedacht wurden, feierten die Altona-Männer zusammen mit ihrem Anhang erst standesgemäß auf dem Rathaus-Balkon, später noch im Kick & Company und natürlich beim Stamm-Griechen und Sponsor Jani in der Taverna Nostalgia bei Sotiris, wo der große Siegerpokal seit Freitagabend einen Ehrenplatz hat. Kurzum: Es war ein wirklich gelungener Abend, der bei allen Spielern die Lust auf die anstehende Landesliga-Saison geweckt hat, in der möglichst der direkte Wiederaufstieg in die höchste Liga Hamburgs gelingen soll.

Mit Sponsor Jani (2. v.l.) vor der Taverna Nostalgia bei Sotiris

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14 Tage geteilt durch 2 Wochen = 50%

Der letzte Hamburger Sonntag stand ganz im Zeichen des Sports. In der schönsten Stadt der Welt fand nicht nur der Marathon, sondern auch der Hansepokal im Mixed-Bereich statt. Das einzige verbliebene Mixedteam von Altona 93, Venceremos, ging dieses Jahr wieder an den Start und hatte quasi einen Heimspieltag. Gepritscht und gebaggert wurde nicht in der Rothestraße, aber ebenfalls in Altona, in der Thadenstraße.

Angesetzt war ein Spieltag mit vier Mannschaften. Durch das Nichterscheinen eines Teams verkürzte sich der Spieltag aber von fünf auf drei Spiele. Bedingt durch den Spielmodus im Hansepokal – das Regelwerk schreibt drei weibliche Mitspielerinnen vor und unsere tapfere Julia ist derzeit an den Schreibtisch gefesselt – verstärkte uns erstmals Katrin. Ebenfalls Premiere feierte Jonas auf der Trainerbank. Claudia, der treueste Fan, fand ebenfalls den Weg in die Halle.

Im ersten Spiel ging es gegen „No Sports“ vom ATSV. Trotz der frühen Uhrzeit fanden wir gut ins Spiel. Wir produzierten wenig eigene Fehler, standen gut in der Annahme und machten im Angriff unsere Points. So gelang uns ein souveräner Zweisatzsieg und selbst unserem Coach fielen zum Spiel nur folgende Worte ein: Macht einfach weiter so!

Im zweiten Spiel ging es gegen die „Volley-Füchse“. Dem Team aus Barmbek-Uhlenhorst hatten wir leider nicht genug entgegenzusetzen. Wobei man erwähnen muss, dass die Männer der gegnerischen Mannschaft alle etwa einen Kopf größer waren als wir und ohne große Schwierigkeit über unseren Block schmetterten. Der erste Satz ging mit 25:10 verloren. Immerhin gelang uns im zweiten Satz eine Steigerung um 50% was die Anzahl unserer Punkte betraf.

Anschließend gab es bei Pizza, Pasta und Burger noch Diskussionen darüber, wann der nächste Spieltag stattfindet. Die Mehrheit war der Meinung in zwei Wochen. Claus jedoch bestand darauf, er sei in 14 Tagen angesetzt.

Nochmals dankeschön an alle, die in der Halle waren – sei es aktiv auf dem Spielfeld, auf der Trainerbank oder im Fanblock!

Knapp daneben ist auch vorbei – oder mit den Worten des „Königs“:

Am 14.02. fand der fünfte und entscheidende – immerhin ging es um die Teilnahme an der Endrunde – Spieltag der Saison für Venceremos 93 statt. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison hatten wir das Heimrecht. Also trafen sich 8 Volleyballer – namentlich Ute, Nina, Julia, Falk, Claus, Eric, Rik-Jan und Micha – um in aller Herrgottsfrühe dem schönsten Sport der Welt zu frönen. Ebenfalls begrüßen konnten wir in der Rothestraße den treuesten Fans der Vencis, Claudia.

Im Auftakt-Match trafen wir auf die Ellerhopper aus Ellerhoop. Es entwickelte sich ein munteres und sehenswertes Spiel. Wir wurden unserer Rolle als vortrefflicher Gastgeber gerecht und überließen der Mannschaft aus Schleswig-Holstein den Sieg in zwei Sätzen mit 25:20 und 25:22. Die Ellerhopper sind eine harmonische und gut eingespielte Mannschaft, die uns meistens einen Schritt voraus war. Somit geht der Sieg auch völlig in Ordnung. Dennoch haben wir vor, demnächst im Rahmen eines Freundschaftsspiels Revanche zu üben.

Das bedeutete für uns: Aus die Maus oder im folgenden Spiel ging es um die goldene Zitrone. Im Klartext: das Erreichen der Endrunde war quasi unmöglich. Aber wenigstens wollten wir uns aus der Saison mit einem Sieg verabschieden. Im zweiten Spiel ging es gegen das Team Sparta von Sportspaß. Ich glaube, der erste Satz war unsere mit Abstand schlechteste Saisonleistung. Überflüssige Fehler im Spielaufbau und fehlender Biss am Netz führten logischerweise zu einem unnötigen Satzverlust. Einige taktische Wechsel im zweiten Satz wurden dann mit einem 2:1 Sieg (19:25, 25:15, 25:18) belohnt.

Unser Saisonziel, die Endrunde, haben wir leider nicht erreicht. Aber insgesamt haben wir eine gute Saison gespielt. Seit dem ersten Spieltag haben wir die Tabellenführung erfolgreich verteidigt.

Nochmals mein Dank an alle, die uns aktiv auf dem Feld, als Coach neben dem Feld und als Fans auf der Bank unterstützt haben. Im April treten wir beim Hansepokal an und hoffen erneut auf euren Support. Und ein großes Dankeschön an Micha für seine engagierte Berichterstattung über die ganze Saison hinweg! (Anm. d. R.)

Zum Schluss noch ein paar nachdenkliche Worte von mir. Ich finde es ein wenig schade, dass Altona 93 mittlerweile im Mixed-Bereich nicht mehr so präsent ist. Von ehemals vier oder fünf Mannschaften in den verschiedenen Leistungsklassen der Hamburger Mixedrunde sind seit dieser Saison nur noch Venceremos, auch die Vencis oder Wenschis genannt, übrig geblieben – warum eigentlich?

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Jacke sucht Träger!*

  • Du spielst seit Jahren Volleyball, liebst den Sport und hast auch schon Erfahrungen als Trainer?
  • Du hast das zwar noch nie gemacht, hättest aber richtig Bock drauf?
  • Du schreckst nicht davor zurück, es mit einem ganzen Haufen Mädels aufzunehmen?
  • Du hast ein- bis zweimal die Woche Zeit und der Weg nach Ottensen ist für dich keine Weltreise?
  • Du hast nichts dagegen, auch mal ein halbes Wochenende in der Halle zu verbringen?
  • Du bist durchsetzungsfähig, voller Motivation und gleichzeitig total sympathisch?
  • Du möchtest gerne eine ganze Abteilung voller netter Leute kennenlernen?
Dann passt du vielleicht zu uns!

Wir, das sind die beiden Damenmannschaften von Altona 93 (1. Damen | 2. Damen). Wir spielen seit geraumer Zeit in der Bezirksklasse, würden in der nächsten Saison aber gerne aufsteigen. Beim Training mischen sich Mitglieder beider Mannschaften zu einer 10- bis 16-köpfigen Truppe.

In den letzten Jahren wurden wir von drei Spielern der Herrenmannschaft trainiert und an den Spieltagen betreut. Leider haben zwei von ihnen mittlerweile zu viele andere Verpflichtungen und keine Zeit mehr für uns. Einer bleibt uns aber auch weiterhin erhalten. Du wärst also nicht ganz auf dich allein gestellt.

Wie das alles in Zukunft funktioniert, ob es bei den Trainingszeiten (derzeit montags und donnerstags) bleibt oder wir ein anderes Modell finden, besprechen wir auch gerne mit dir direkt! Nichts ist in Stein gemeißelt.

Mit deinem Einstieg als Trainer wirst du auch Teil der großen Altona-Familie. Hier spielen etwa 100 Volleyballer im Damen-, Herren- und Hobby-Mixed-Bereich und treffen sich neben dem Punktspielbetrieb auf Turnieren, beim Beachvolleyball, in unserer Stammkneipe, auf Feiern und sogar gemeinsamen Reisen.

Um uns besser kennenzulernen, schau dich hier auf der Homepage um und/oder wirf einen Blick auf unsere Facebook-Seite!

Und wenn du Interesse hast, melde dich gerne bei Nina.

Wir freuen uns auf dich!

* Die Jacke war ein Geschenk an unseren lieben Trainer Artur. Die wollen wir ihm natürlich nicht wieder wegnehmen. Aber wenn es mit dir und uns genauso toll läuft, fällt bestimmt auch für dich das ein oder andere Sachgeschenk ab. Also, das soll jetzt ja nicht nach Bestechung klingen... aber an Geschenkideen mangelt es uns nie :). Ach so, und wenn du jetzt die ganze Seite durchgelesen hast und immer noch den Absatz vermisst, in dem es um die Bezahlung geht: Ein kleines Budget haben wir da schon, aber reich wirst du durch diesen Job leider nicht.

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Kurze Wochenendbilanz

Mit zwei 3:2-Siegen zuhause waren die BK2-Damen die erfolgreichste Altona-Mannschaft des Wochenendes. Die BK1 musste sich in Pinneberg nach vier spannenden Sätzen gegen die Gastgeber im Tie-Break mit 15:17 geschlagen geben, gewann im nachgeholten Spiel gegen den Baltika SV aber mit 3:1. Die Herren mussten leider zwei Niederlagen einstecken (1:3 gegen den Walddörfer SV, 2:3 gegen Wellingsbüttel) und sind damit kaum mehr vor dem Abstieg in die Landesliga zu retten.